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Hauptspeicher-Lieferprobleme 2025–2026: Was steckt dahinter

Lizenz: IBM

Die IT-Branche erlebt seit 2025 eine sich verschärfende Knappheit an DRAM- und Flash-Speicher, die Server, KI-Infrastrukturen, Endgeräte und ganze Projekte ausbremst.

Die weltweite IT-Branche kämpft derzeit mit massiven Engpässen bei RAM (DRAM) und Flash-Speicher. Was 2025 begann, hat sich 2026 weiter zugespitzt: Server, KI-Infrastrukturen, PCs, Smartphones und nahezu alle Elektroniksegmente spüren die Auswirkungen. Speicher ist zur Mangelware geworden – mit spürbaren Folgen für Unternehmen und Projekte.

 

Wann ist mit einer Entspannung zu rechnen?

Mehrere Brancheninsider erwarten erst ab 2027 eine nachhaltige Verbesserung der Liefersituation. Bis dahin müssen viele Modernisierungs- und KI-Vorhaben auf die Bremse treten.

 

Was bedeutet das für Unternehmen?

  • Server-Refresh-Zyklen verschieben sich.
  • KI-Projekte starten später oder müssen neu priorisiert werden.
  • Budgets geraten unter Druck, da knappe Komponenten teurer werden.

 

Die gute Nachricht: IBM Server sind derzeit nicht betroffen

Während viele Hersteller mit Lieferproblemen kämpfen, zeigt sich die IBM Serverfamilie stabil.
Für Unternehmen mit Linux Workloads wie z.B. OpenShift, Oracle, DB2, SAP HANA ,MongoDB, PostgreSQL, MariaDB etc. ist dies ein entscheidender Vorteil: IBM Power bietet eine leistungsstarke, zuverlässige und sofort verfügbare Plattform für anspruchsvolle Enterprise-Anforderungen.

 

Auch KI-Workloads profitieren – dank IBM Spyre

KI-Anwendungen lassen sich auf IBM Power nicht nur betreiben, sondern durch speziell entwickelte IBM Spyre Beschleunigerkarten optimieren. Sie bieten:

  • Hohe Parallelität
  • Sehr geringe Latenzen
  • Energieeffiziente Inferenz
    Perfekt für produktive KI-Modelle oder zur Beschleunigung bestehender Workloads.

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Peter Kindiger
Business Development Manager IBM
peter.kindiger@tdsynnex.com
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