13.07.2026 | Annette Weil
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VMware Cloud Foundation 9.1 & VMware vDefend: Die sichere Private Cloud der nächsten Generation Von der Infrastruktur zur integrierten Plattform Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren eine Vielzahl einzelner Technologien für Compute, Storage, Netzwerk, Security und Automatisierung aufgebaut. Das Ergebnis sind häufig komplexe Betriebsmodelle, hohe Administrationsaufwände und mangelnde Transparenz. Moderne Private-Cloud-Strategien verfolgen deshalb einen anderen Ansatz: Sie konsolidieren Infrastruktur- und Sicherheitsfunktionen in einer zentralen Plattform, die sich einfacher betreiben, automatisieren und skalieren lässt.
Lange Zeit wurde Sicherheit als notwendige Schutzmaßnahme betrachtet. Heute ist sie ein entscheidender Faktor für digitale Innovation. Unternehmen können neue Anwendungen, KI-Initiativen und Cloud-Strategien nur dann erfolgreich umsetzen, wenn die zugrunde liegende Plattform gleichzeitig leistungsfähig, automatisiert und resilient gegenüber Cyberrisiken ist. Deshalb verschmelzen Infrastruktur und Security zunehmend zu einer gemeinsamen strategischen Architektur.
Mit VMware Cloud Foundation (VCF) 9.1 und VMware vDefend bietet VMware by Broadcom eine Plattform, die diese beiden Anforderungen zusammenführt: eine moderne Private Cloud mit integrierter Zero-Trust-Sicherheit.
Für Partner eröffnet sich damit eine attraktive Möglichkeit, nicht nur Infrastrukturprojekte zu platzieren, sondern zusätzliche Mehrwerte durch Security-, Automatisierungs- und Services-Angebote zu schaffen. VCF 9.1 ermöglicht dabei die Umsetzung eines vollständigen Plattformansatzes – von Compute, Storage und Networking bis hin zu Security und Operations.
VCF 9.1 baut die Vision der Private Cloud als strategische Alternative zu fragmentierten Infrastruktur- und Public-Cloud-Modellen weiter aus.
Zu den wichtigsten Neuerungen zählen:
Besonders interessant: Viele Sicherheitsfunktionen, die bislang als separate Komponenten betrachtet wurden, sind nun enger in die Plattform integriert. Dazu gehört insbesondere die Zusammenarbeit mit VMware vDefend.
Traditionelle Sicherheitsarchitekturen konzentrieren sich häufig auf den Schutz des Netzwerkperimeters.
Das Problem:
Angreifer gelangen heute oftmals über legitime Zugänge ins Netzwerk und bewegen sich anschließend lateral zwischen Workloads, virtuellen Maschinen und Kubernetes-Clustern. Genau hier setzt VMware vDefend an.
VMware vDefend bietet:
Da die Sicherheitsfunktionen direkt in den Hypervisor integriert sind, entsteht eine Sicherheitsarchitektur ohne zusätzliche physische Appliances oder komplexe Overlay-Konstruktionen.
Mit VMware vDefend lassen sich Anwendungen und Workloads granular absichern.
Anstatt große Netzwerksegmente zu schützen, können Sicherheitsrichtlinien direkt einzelnen Anwendungen oder Workloads zugeordnet werden.
Die Vorteile:
Besonders in KI- und Kubernetes-Umgebungen wird diese Fähigkeit immer wichtiger, da Workloads dynamisch erzeugt und skaliert werden.
Viele Unternehmen betreiben heute hybride Umgebungen aus virtuellen Maschinen und Kubernetes-basierten Anwendungen.
VCF 9.1 und vDefend ermöglichen erstmals eine durchgängige Sicherheitsstrategie für beide Welten:
Dadurch sinkt die Komplexität erheblich. Gleichzeitig können DevOps- und Infrastruktur-Teams schneller arbeiten.
Mit vDefend 9.1 wurden zusätzliche Optimierungen für Intrusion Detection und Prevention eingeführt.
Zu den Highlights zählen:
Gerade geschäftskritische Anwendungen profitieren davon, da Sicherheit ohne signifikante Performance-Einbußen realisiert werden kann.
Eine der spannendsten Entwicklungen ist das Konzept des „Virtual Patching“.
Statt auf das nächste Betriebssystem- oder Applikations-Update warten zu müssen, können bekannte Schwachstellen bereits auf Netzwerkebene durch IDS/IPS-Regeln entschärft werden.
Zusammen mit:
entsteht ein sehr wirkungsvoller Sicherheitsansatz gegen moderne Bedrohungen.
Die Kombination aus VCF 9.1 und vDefend ist nicht nur technologisch attraktiv – sie bietet auch hervorragende Chancen für Partner, ihren Umsatz und ihre Margen auszubauen.
Viele Partner platzieren heute erfolgreich VCF-Projekte.
Der nächste logische Schritt besteht darin, Security als strategischen Bestandteil der Plattform mitzunehmen.
vDefend erweitert das Gespräch von: „Infrastruktur modernisieren“ zu
„Infrastruktur modernisieren und gleichzeitig Cyber-Risiken reduzieren.“
Dadurch steigen:
Für Partner entsteht damit eine der attraktivsten Attach-Opportunitäten innerhalb des VMware-by-Broadcom-Portfolios.
Viele Infrastrukturprojekte werden noch immer über technische Spezifikationen oder Preise diskutiert.
Security verändert diese Diskussion.
Statt über:
zu sprechen, können Partner Themen adressieren wie:
Dadurch entsteht ein deutlich höherer Business Value beim Kunden.
VCF 9.1 mit vDefend eröffnet zahlreiche zusätzliche Service-Ansätze:
Damit können Partner langfristige Kundenbeziehungen aufbauen und wiederkehrende Umsätze generieren.
Mit VMware Cloud Foundation 9.1 verfolgt VMware by Broadcom konsequent den Ansatz einer integrierten Private-Cloud-Plattform. VMware vDefend ergänzt diese Plattform um moderne Zero-Trust-Sicherheit, Mikrosegmentierung und Bedrohungsschutz direkt innerhalb der Infrastruktur.
Höhere Sicherheit
✔ Vereinfachte Betriebsmodelle
✔ Schnellere Bereitstellung neuer Workloads
✔ Bessere Cyber-Resilienz
✔ Unterstützung für KI- und Kubernetes-Umgebungen
✔ Höhere Attach Rates
✔ Größere Projektvolumen
✔ Mehr Serviceumsatz
✔ Differenzierung über Security-Kompetenz
✔ Nachhaltiges Plattformgeschäft
VCF 9.1 und VMware vDefend sind damit weit mehr als eine technische Weiterentwicklung – sie bilden die Grundlage für die sichere, automatisierte und KI-fähige Private Cloud der Zukunft.
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