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Produktvorstellung

Omnissa Elara: Warum Unternehmen eine Kontrollinstanz für KI brauchen

Lizenz: vallepu (c) AdobeStock

Generative KI verändert den Arbeitsplatz rasant. Mitarbeiter nutzen Copilot, ChatGPT oder andere KI-Tools, während gleichzeitig immer mehr intelligente Agenten entstehen, die eigenständig Aufgaben ausführen und Entscheidungen vorbereiten. Die eigentliche Herausforderung lautet daher nicht mehr, ob Unternehmen KI einsetzen, sondern wie sie die Kontrolle darüber behalten. Genau hier setzt Omnissa Elara an.

KI wird Teil der digitalen Belegschaft

Nach Einschätzung von Omnissa werden KI-Agenten künftig ebenso selbstverständlich zum Arbeitsalltag gehören wie Anwendungen, Geräte oder Benutzerkonten. Diese digitalen Akteure greifen auf Daten zu, führen Aktionen aus und arbeiten über mehrere Systeme hinweg. Dadurch steigen die Anforderungen an Transparenz, Sicherheit und Governance erheblich.

Was ist Omnissa Elara?

Omnissa beschreibt Elara als eine „Authority Layer for AI“, also eine zentrale Governance- und Kontrollschicht für KI. Ziel ist es, bestehende IT-Systeme, Sicherheitslösungen, Automatisierungen und KI-Agenten in einen gemeinsamen Kontext zu bringen. Das Leitprinzip lautet dabei:„Control before consequence“. Unternehmen sollen die Auswirkungen einer KI-Aktion verstehen und kontrollieren können, bevor diese geschäftliche Folgen hat.

Der entscheidende Unterschied: Elara konzentriert sich nicht darauf, Aktionen auszuführen, sondern darauf, deren Auswirkungen systemübergreifend sichtbar und steuerbar zu machen.

Die wichtigsten Funktionen

Shadow AI Discovery gehört zu den auffälligsten Funktionen. Elara erkennt KI-Anwendungen und Dienste, die Mitarbeiter ohne offizielle Freigabe nutzen. Unternehmen erhalten damit Transparenz über ihre tatsächliche KI-Landschaft und mögliche Compliance- oder Sicherheitsrisiken.

Mit AI Usage Analytics analysiert die Plattform zusätzlich, wie KI genutzt wird, welche Bereiche besonders aktiv sind und wo Governance- oder Schulungsbedarf besteht. Dadurch wird KI-Einsatz messbar und strategisch steuerbar.

Hinzu kommt die Verwaltung von KI-Agenten. Omnissa verfolgt den Ansatz, digitale Agenten ähnlich wie menschliche Anwender zu behandeln: identifizierbar, kontrollierbar und auditierbar. Jede Aktion soll nachvollziehbar dokumentiert werden können.

Darüber hinaus unterstützt Elara Unternehmen beim Change Management, denn die Einführung von KI ist nicht nur ein technisches, sondern auch ein organisatorisches Thema.

Wie unterscheidet sich Elara von anderen Lösungen?

Ähnliche Funktionen finden sich bereits bei verschiedenen Herstellern.

Elara geht nach den bisher verfügbaren Informationen jedoch einen Schritt weiter. Die Plattform soll Governance, Security, Workspace-Management und KI-Agenten in einer gemeinsamen Ebene zusammenführen. Statt nur einzelne KI-Tools zu verwalten, betrachtet Elara den gesamten Kontext einer Aktion über mehrere Systeme hinweg.

Zu den besonders hervorstechenden Merkmalen gehören:

  • Shadow AI Discovery und AI Usage Analytics auf einer Plattform
  • zentrale Verwaltung von KI-Agenten über eine Agent Registry
  • Integration von Governance-, Genehmigungs- und Kontrollmechanismen
  • vollständige Auditierbarkeit von Agentenaktionen
  • die angekündigte Möglichkeit, Aktionen später per „Replay“ nachzuvollziehen

Die Schlüsselrolle im Autonomous Workspace

Elara ist ein zentraler Bestandteil der Omnissa-Strategie für den „Autonomous Workspace“. Während Workspace ONE Geräte und Benutzer verwaltet und Horizon als sichere Laufzeitumgebung dient, übernimmt Elara die übergreifende Governance- und Kontrollfunktion. Gemeinsam sollen diese Plattformen den Weg zur „Agentic Enterprise“ ebnen, in der Menschen und KI-Agenten sicher zusammenarbeiten können.

Warum Elara strategisch so interessant ist

Omnissa Elara ist weit mehr als ein weiterer KI-Assistent. Die Plattform adressiert ein Problem, das mit der Verbreitung von Agentic AI immer wichtiger wird: die kontrollierte Steuerung von KI-Agenten, Automatisierungen und KI-gestützten Entscheidungen über Unternehmensgrenzen hinweg.

Mit Funktionen für Transparenz, Governance, Compliance und Nachvollziehbarkeit positioniert sich Elara als zentrale Vertrauens- und Kontrollinstanz für den künftigen KI-Einsatz. Sollte sich die Vision der „Agentic Enterprise“ durchsetzen, könnte genau diese Fähigkeit zum entscheidenden Unterscheidungsmerkmal werden: Nicht die KI selbst ist die Herausforderung, sondern die sichere und nachvollziehbare Kontrolle ihrer Handlungen.


Elara wurde auf der Omnissa ONE als neue Produktfamilie vorgestellt und befindet sich momentan noch in der Beta-Phase.

Möchte Sie mit uns durchstarten, sobald Elara verfügbar ist? Dann kontaktieren Sie uns gerne.

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht an: virtualisierung.de@tdsynnex.com


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Sarah Fehrle
Business Development Manager
sarah.fehrle@tdsynnex.com
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