09.07.2026 | Annette Weil
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Wer heute in eine moderne Private Cloud investiert, erwartet mehr als reine Virtualisierung. Gefragt sind intelligente Plattformen, die den Betrieb vereinfachen, Anwendungen zuverlässig unterstützen und gleichzeitig Raum für zukünftiges Wachstum schaffen. Genau hier setzt die Kombination aus VMware Cloud Foundation 9.1 und dem vSAN Add-On an. Sie verbindet leistungsfähige Infrastrukturservices mit umfassender Automatisierung und ermöglicht Unternehmen, ihre Private-Cloud-Strategie flexibel, skalierbar und wirtschaftlich umzusetzen – vom Rechenzentrum bis zur Cloud-nativen Anwendungslandschaft. Wichtig dabei: vSAN ist bereits ein integraler Bestandteil von VMware Cloud Foundation (VCF) 9.1 sowie VMware vSphere Foundation (VVF). Unternehmen erhalten damit eine moderne Hyperconverged-Infrastructure-Plattform (HCI), bei der Compute und Storage in einer gemeinsamen, softwaredefinierten Architektur zusammengeführt werden. Statt separate Storage-Systeme verwalten zu müssen, profitieren Kunden von einem einheitlichen Betriebsmodell, konsistenter Automatisierung und einer deutlich vereinfachten Administration.
Bevor wir auf die neuen Möglichkeiten des vSAN Add-On eingehen, lohnt sich ein Blick auf die Rolle von vSAN innerhalb des VMware-Portfolios. Viele Anwender betrachten vSAN noch immer als separate Storage-Lösung. Tatsächlich gehört vSAN jedoch sowohl zu VMware Cloud Foundation 9.1 als auch zu VMware vSphere Foundation und bildet dort die softwaredefinierte Storage-Basis der Plattform.
Während VVF eine integrierte Virtualisierungs- und HCI-Plattform für den Betrieb von virtuellen Maschinen und modernen Anwendungen bereitstellt, erweitert VCF diesen Ansatz um zusätzliche Komponenten für Netzwerkvirtualisierung, Private-Cloud-Automatisierung, Kubernetes, Operations Management und Lifecycle Management. vSAN übernimmt dabei die Aufgabe, lokale Storage-Ressourcen zu einem gemeinsamen, hochverfügbaren und skalierbaren Datenspeicherpool zusammenzuführen.
Das vSAN Add-On baut auf dieser bereits vorhandenen Grundlage auf und erweitert die Plattform um zusätzliche Storage-Funktionalitäten, größere Flexibilität und neue Einsatzmöglichkeiten für moderne Private-Cloud-Architekturen. Unternehmen profitieren dadurch von einer noch effizienteren Nutzung ihrer Infrastruktur und können Storage-Ressourcen gezielter an neue Anforderungen wie AI-Workloads, Kubernetes-Plattformen, Cyber-Recovery-Konzepte oder stark wachsende Datenmengen anpassen.
Die Private Cloud entwickelt sich rasant weiter – und mit VMware Cloud Foundation (VCF) 9.1 setzt Broadcom einen neuen Standard für moderne, skalierbare und wirtschaftliche Infrastrukturen. Besonders das neue vSAN Add-On sorgt dafür, dass Unternehmen ihre Storage‑Architektur vereinheitlichen, automatisieren und kosteneffizient betreiben können. Für Partner bedeutet das: ein technisches Upgrade mit klaren vertrieblichen Vorteilen.
Das vSAN Add-On erweitert VCF 9.1 um eine leistungsstarke, softwaredefinierte Storage‑Ebene, die sich nahtlos in die bestehende Plattform integriert. Dadurch entsteht eine Private‑Cloud‑Architektur, die nicht nur schneller und stabiler läuft, sondern auch einfacher zu vermarkten ist. Techniker profitieren von Automatisierung und Performance, Vertriebsteams von klaren Argumenten und attraktiven Lizenzmodellen.
VCF 9.1 mit integriertem vSAN und erweiterten vSAN Add-On Funktionen ist mehr als ein technisches Feature – es ist ein strategischer Baustein für moderne Private-Cloud-Architekturen. Die Kombination aus softwaredefiniertem Storage, Automatisierung, Performance und Wirtschaftlichkeit macht die Lösung sowohl für IT-Teams als auch für Entscheider attraktiv. Partner können damit eine klare Story erzählen: Weniger Komplexität, mehr Effizienz, höhere Zukunftssicherheit.
Mit VMware Cloud Foundation 9.1 und dem vSAN Add-On erhalten Unternehmen weit mehr als nur eine moderne Storage-Lösung. Die Plattform vereint höhere Kapazitätseffizienz, integrierte Cyber-Resilience-Funktionen, vereinfachten Betrieb und die notwendige Flexibilität, um sowohl klassische virtuelle Maschinen als auch moderne Kubernetes-Workloads effizient zu betreiben.
Für VMware-Partner eröffnet sich damit die Möglichkeit, Kundengespräche von der reinen Infrastrukturdiskussion auf strategische Themen wie Kostenoptimierung, Cyber Recovery, Cloud-Transformation und Plattformkonsolidierung zu lenken. Gleichzeitig entstehen neue Chancen für Services, Workshops, Assessments und die Erweiterung bestehender VMware Cloud Foundation Umgebungen.
Ohne vSAN-Strategie |
Mit VCF + vSAN |
| Separate Storage-Silos | Integrierter Storage im VCF-Stack |
| Unterschiedliche Tools | Einheitliche Operations-Sicht |
| Manuelle Storage-Prozesse | Policy- und Self-Service-orientiert |
| Array-zentrierte Architektur | Software-defined, scale-out |
| Storage als Engpass | Storage als Cloud-Service |
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