04.08.2026 | Sascha Burmühl
Lizenz: HPE
Mehr Transparenz, einfachere Positionierung und ein klarer Upgrade-Pfad für Kunden: HPE strukturiert sein Private-Cloud-Portfolio neu und führt eine einheitliche Namensgebung ein. Für HPE Partner bedeutet das vor allem eines: eine deutlich einfachere Einordnung der Lösungen und bessere Orientierung bei Kundengesprächen. Die bekannten Lösungen treten unter den neuen Produktnamen HPE Private Cloud PC3000, HPE Private Cloud PC7000 sowie HPE SimpliVity PC1000 auf.
Mit der Umbenennung verfolgt HPE das Ziel, die unterschiedlichen Private-Cloud-Architekturen leichter verständlich zu machen und gleichzeitig den gemeinsamen Software- und Betriebsansatz hervorzuheben. Alle Plattformen setzen auf dieselbe moderne Cloud-Management-Architektur mit HPE Morpheus, HPE VM Essentials sowie integrierten Management- und Data-Protection-Funktionen.
Der neue HPE SimpliVity PC1000 richtet sich insbesondere an kleinere Rechenzentren, Außenstellen und Edge-Standorte. Die Lösung basiert auf der bewährten HPE SimpliVity Hyperconverged Infrastructure und kombiniert Compute, Storage und integrierte Datensicherung in einem kompakten System. Besonders interessant ist die Plattform für Kunden, die eine einfach zu betreibende Private Cloud mit geringem Administrationsaufwand suchen.
Die bisherige HPE Private Cloud Business Edition wird künftig als HPE Private Cloud PC3000 vermarktet. Die Lösung bietet einen cloudähnlichen Betriebsansatz im eigenen Rechenzentrum und unterstützt sowohl VMware-Umgebungen als auch HPE VM Essentials. Dank automatisierter Provisionierung, zentralem Management und flexibler Skalierung erhalten Kunden eine moderne Private-Cloud-Plattform mit hoher Wirtschaftlichkeit und großer Technologiefreiheit.Gerade für mittelständische und größere Unternehmen ist die PC3000 eine attraktive Alternative, um Virtualisierungs- und Cloud-Strategien unabhängig weiterzuentwickeln und gleichzeitig bestehende Investitionen zu schützen.
Mit der HPE Private Cloud PC7000 adressiert HPE Enterprise-Kunden, die eine vollständig gemanagte Private-Cloud-Lösung suchen. Die Plattform bietet maximale Skalierbarkeit, umfangreiche Integrationen und eignet sich insbesondere für geschäftskritische Workloads sowie komplexe Hybrid-Cloud-Szenarien. Darüber hinaus sind auch spezielle Varianten für besonders sicherheitskritische oder isolierte Umgebungen verfügbar.
Für HPE Partner ändert sich an den bekannten Technologien und Mehrwerten wenig, die Positionierung wird jedoch deutlich einfacher. Die neue Namensstruktur liefert eine klare Orientierung:
Edge, ROBO, kleinere Private-Cloud-Umgebungen
Mittelstand und Enterprise mit Fokus auf Virtualisierung und Cloud-Betriebsmodell
Große Enterprise-Umgebungen und vollständig gemanagte Private Cloud
Die neue Bezeichnung erleichtert nicht nur die Kundenansprache, sondern verdeutlicht auch den gemeinsamen strategischen Ansatz von HPE: eine moderne Private Cloud mit Cloud-Experience, Automatisierung, Wahlfreiheit bei der Virtualisierung und integriertem Management über alle Plattformen hinweg.
Mit der Einführung von PC1000, PC3000 und PC7000 schafft HPE mehr Transparenz im Private-Cloud-Portfolio und vereinfacht die Positionierung gegenüber Kunden deutlich. Für Partner ergeben sich dadurch klarere Gesprächseinstiege, eine einfachere Zuordnung von Kundenanforderungen und zusätzliche Chancen rund um die Themen Virtualisierung, Hybrid Cloud und Modernisierung von Rechenzentren. Die Botschaft ist klar: Private Cloud wird bei HPE einfacher, übersichtlicher und flexibler als je zuvor.