Highlights des neuen Portfolios
- Drei neue Systeme (5600, 7600, 9600) mit bis zu 40 % höherer Dateneffizienz und deutlich gesteigerter Kapazität und Performance.
- FlashSystem.ai: KI‑gestützte Datendienste, die Verwaltung, Monitoring und Fehlerdiagnose automatisieren – mit bis zu 90 % weniger manuellem Aufwand.
- FlashCore-Modul Gen5: Echtzeit‑Ransomware‑Erkennung in unter einer Minute, extrem niedrige Latenzen und bis zu 105 TB pro Laufwerk.
- Optimierte Ressourcennutzung: Je nach Modell bis zu 75 % weniger benötigter Speicherplatz durch intelligente Datenplatzierung und Konsolidierung.
Die neuen Modelle im Überblick
- FlashSystem 5600 – kompakt (1U), bis zu 2,5 PBe effektiv, ideal für Edge‑Standorte und kleinere Rechenzentren.
- FlashSystem 7600 – bis zu 7,2 PBe, ausgelegt für große virtualisierte Umgebungen und Analyse‑Workloads.
- FlashSystem 9600 – bis zu 11,8 PBe und 6,3 Mio. IOPS, entwickelt für geschäftskritische Anwendungen wie Banking, ERP und KI‑Workloads.
Warum das wichtig ist
Unternehmen stehen vor massivem Datenwachstum, steigenden Cyberrisiken und komplexen Compliance‑Anforderungen. IBM adressiert diese Herausforderungen mit einem Speicherportfolio, das:
- autonom optimiert,
- Bedrohungen frühzeitig erkennt,
- Compliance‑Aufwände reduziert,
- und Workloads intelligent über verschiedene Systeme hinweg platziert.
Die neuen FlashSystem‑Modelle sind ab 6. März 2026 verfügbar.
Lesen Sie den ganzen Artikel hier